Als Illustrator*in und Archäolog*in interessiere ich mich vor allem für Wissenschaftskommunikation und erstelle zielgruppengerechte Illustrationen, die einen emotionalen, niedrigschwelligen Zugang zu Wissen ermöglichen.
Mit meiner Arbeit möchte ich die Vielfalt der Gesellschaft darstellen und fördern. Ich bilde mich fortlaufend zu Diversitätsthemen und Sozialer Gerechtigkeit weiter und bringe dieses Wissen in meine Illustrationen ein.
Am liebsten arbeite ich mit dem Tuschestift, kombiniere analoge Techniken oder erstelle monochrome digitale Zeichnungen.
Ich mag es, Illustrationen zu erstellen, die sich nicht allzu ernst nehmen und gehe auch schwierige Themen gern mit Humor an, wie z.B. im Fall des Zines "Oh, to be titless", das sich mit Geschlechtsdysphorie beschäftigt.

Titelblatt des Zines "Oh, to be titless"

Aber auch das Skurile, Groteske und Unheimliche interessiert mich. Mein Stil ist von verschiedenen Kunstrichtungen des beginnenden 20. Jahrhunderts beeinflusst: Jugendstil, Expressionismus und Surrealismus.
Ich freue mich über Ihre Anfragen zur Bebilderung ausgefallener Bücher, Museumsführer und Ausstellungselemente, für Sachbuchillustrationen, die Gestaltung von Postern und Flyern und vielem mehr!
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